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Ausstattung, Sonstiges
 
 
 
 
 

MIETERTIPPS

Mietschulden müssen erst gar nicht entstehen
Richtiges Lüften und Heizen – Schimmelbildung verhindern
 

Mietschulden müssen gar nicht erst entstehen

Leider kommt es in der heutigen Zeit häufig zu Zahlungsschwierigkeiten. Damit es gar nicht erst zu Mietschulden kommt, die meist schwerwiegende Folgen haben, können Sie vorbeugende Maßnahmen treffen:

  • Durch einen Dauerauftrag bei Ihrer Bank bzw. eine Einzugsermächtigung beim Vermieter müssen Sie nicht jeden Monat erneut an die Überweisung Ihrer Miete denken, sie wird automatisch von Ihrem Konto abgebucht bzw. an den uns überwiesen.
  • Post vom Vermieter sollte stets geöffnet und gründlich durchgelesen werden. Sollten Sie etwas nicht verstehen, zögern Sie nicht telefonisch bei uns nachzufragen, wir helfen Ihnen gern und stehen Ihnen mit weiteren Erklärungen zur Seite.
  • Sollte es einmal zu Zahlungsschwierigkeiten kommen, scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren. Wir haben Verständnis und werden mit Ihnen zusammen ganz sicher eine Lösung finden.
  • Wenn man in den Urlaub fährt, denkt man oft nicht an zu Hause. Deshalb sollten die Mietzahlungen bei Reisen über einen längeren Zeitraum im Voraus gesichert werden. Sollten Sie keine Einzugsermächtigung haben, fragen Sie Freunde oder Verwandte, ob sie sich zur rechten Zeit um die Überweisung kümmern können oder richten Sie einen kurzzeitigen Dauerauftrag bei Ihrer Bank ein.
  • Wichtig ist auch, dass Sie jeden Monat Ihren Kontoauszug prüfen, ob die Miete tatsächlich abgegangen ist.
  • Geben Sie bei Ihren Überweisungen stets Ihre Mieternummer an, die Sie im Mietvertrag finden.
  • Sollten Sie Ihre Miete von der ARGE Leipzig beziehen, so erteilen Sie uns am Besten eine Abtretungserklärung. Die Miete geht dann direkt auf unser Konto ein und es kann gar nicht erst zu ausstehenden Mietzahlungen kommen.

Sollte es nun wider Erwarten zu Mietrückständen oder Zahlungsschwierigkeiten kommen, so sind wir selbstverständlich für Sie da und lassen Sie nicht im Stich. Verstecken Sie sich nicht, kommen Sie auf uns zu. Nur so können wir gemeinsam einen Ausweg finden und wieder ein geregeltes Mietverhältnis erreichen.

 

Richtiges Lüften und Heizen – Schimmelbildung verhindern

Feuchtigkeitsschäden wie Schimmelpilze und schwarze Flecken müssen prinzipiell vom Vermieter beseitigt werden und berechtigen den Mieter zur Mietminderung. Jedoch nicht, wenn die Schäden durch den Mieter selbst verursacht wurden, nämlich durch zu spar-sames Heizen und Lüften.
Deshalb möchten wir Ihnen nachfolgend einige Tipps geben, damit Feuchtigkeitsschäden verhindert werden:

Richtig Heizen:

  • Werden Räume nicht oder nur selten genutzt genügt eine niedrige Heizstufe um eine völlige Auskühlung zu verhindern
  • Lassen Sie ihre Wände nicht vollkommen auskühlen. Zum Wohlbefinden trägt auch die Strahlungswärme bei. Wenn Sie den ganzen Tag nicht heizen, sondern nur abends für ein paar Stunden, so werden sie trotzdem schnell frieren.
  • Wenn Sie Ihr Wohnzimmer über Nacht auf 16-18°C abkühlen lassen ist das in Ordnung und spart ca. 20-30 % Energiekosten ein.
  • Im Schlafzimmer reicht dauerhaft eine Temperatur von ca. 18°C. Kühlere Temperaturen führen sogar zu einem erholsameren und tieferen Schlaf.
  • Prinzipiell reichen im Wohnzimmer 20°C aus. Das Wohlbefinden ist jedoch von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Aber bedenken Sie: Jedes Grad weniger Raumtemperatur spart ca. 6 % Energie ein.

Richtig Lüften:

  • Das Fenster nicht ständig ankippen! Dies führt besonders in der kalten Jahreszeit zu einem enormen Wärmeverlust. Sie Lüften richtig indem Sie das Fenster mehrmals täglich für einige Minuten vollständig öffnen und die Heizung dabei ausschalten bzw. runterdrehen.
  • Wenn Sie zu wenig Lüften macht sich das durch einen schlechten Geruch in Ihrer Wohnung bemerkbar. Die Luftfeuchtigkeit steigt und die Schimmelbildung wird begünstigt.
  • Sollten Sie sich unsicher sein, können Sie die Luftfeuchtigkeit mit einem Hygrometer beobachten. Die Werte sollten nicht unter 35 % und keinesfalls über 65 % liegen.
  • Umso mehr Sie kochen, rauchen oder Sport treiben (Ausdünstungen), desto mehr muss gelüftet werden.

Wer bewusst heizt und lüftet, kann seine Energiekosten damit automatisch senken.

 

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